Bekenntnis zur deutschen Sprache

Parteitagsbeschluss: CDU will ein Bekenntnis zur deutschen sprache ins Grundgesetz aufnehmen lassen.

Hier scheiden sich die Geister. SPD+Grüne waren dagegen,die türkische gemeinde stellte die seite des unverständnis und auch Angela Merkel stellte sich gegen die Parteieigene Idee.

"Ich persönlich finde es nicht gut, alles ins Grundgesetz zu schreiben. Wir haben jetzt Anträge auf Kultur, auf Sport, auf die Frage der Familien, auf die deutsche Sprache jetzt, und wir müssen aufpassen, dass das jetzt nicht inflationiert." so Angela merkel dazu.

Doch Saarlands Ministerpräsident Peter Müller wiederspricht, er sagt die Sprache wäre eines der drei dinge die den Staat ausmachen. Da auch weitere EU staaten über einen solchen eintrag verfügen stimmt dem auch Bundestagspräsident Norbert Lammert zu und erklärt einen solchen eintrag unter Artikel 22 als eine "schiere Selbstverständlichkeit"

 

"Wenn sich die CDU so als ein Stück weit nationaler positionieren will als die politische Konkurrenz, halte ich das für den falschen Schauplatz." so Gegensteller Sebastian Edathy der SPD.

Cem Özdemir erklärte es als ein Armutszeugnis wenn die CDU sich nicht wichtigeren Dingen zu widmen hätte so zB der Finanz und Wirtschaftskriese.

Auch trifft dieser antrag bei der zB türkischen gemeinde auf negative Hörer. So scheint es doch als wolle man deutsch als einheitssprache, und duldet,aber nciht erlaubt man die Muttersprache deren die doch auch als deutsche gelten.

2.12.08 21:11

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